Teamgenerator

Namen eingeben, Teamanzahl wählen und sofort zufällig ausgewogene Gruppen erhalten.

Sofortergebnis Läuft im Browser

So funktioniert es

Namen werden mit dem Fisher-Yates-Algorithmus zufällig gemischt und dann round-robin auf die Teams verteilt. So sind die Teamgrößen garantiert ausgeglichen — kein Team hat mehr als ein Mitglied mehr.

Number of teams cannot exceed the number of participants.

Wie benutzt man?

  1. 1
    Teilnehmernamen eingeben Namen eingeben oder einfügen, einen pro Zeile.
  2. 2
    Teamanzahl wählen Gewünschte Anzahl der Teams auswählen (2–20).
  3. 3
    Generieren klicken Teams werden zufällig zugeteilt. Für eine andere Verteilung auf Erneut mischen klicken.

FAQ

Sind die Teams ausgewogen?
Ja. Namen werden nach dem Mischen round-robin verteilt, sodass Teams sich um höchstens ein Mitglied unterscheiden. Zum Beispiel ergibt 10 Personen auf 3 Teams zwei Teams mit je 3 und ein Team mit 4 Mitgliedern.
Kann ich mit denselben Namen neu generieren?
Ja. Klicke auf Erneut mischen, um dieselbe Namensliste in neue zufällige Teams zu verteilen, ohne sie erneut einzugeben.
Gibt es ein Namenslimit?
Nein. Das Tool funktioniert gut mit großen Gruppen — Klassenlisten, Turniergruppen, Büroevents und mehr.
Werden Ergebnisse gespeichert?
Nein. Alle Berechnungen laufen in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an einen Server gesendet.

Teamgenerator: Namen fair und schnell in Gruppen aufteilen

Der Teamgenerator erstellt aus einer Liste von Namen mehrere möglichst gleich große Gruppen. Er eignet sich für Unterricht, Sport, Workshops, Spieleabende, Hackathons, Schulprojekte oder jede Situation, in der Teams ohne lange Diskussion entstehen sollen. Sie fügen die Teilnehmer zeilenweise ein, wählen die gewünschte Anzahl von Teams und entscheiden, ob die Liste vor der Verteilung gemischt werden soll. Danach zeigt das Tool jede Gruppe als eigene Karte an, inklusive Mitgliederzahl und kopierbarer Ergebnisliste.

Wie die Verteilung funktioniert

Wenn die Mischoption aktiv ist, wird die Namensliste zuerst per Fisher-Yates-Verfahren zufällig sortiert. Anschließend verteilt das Tool die Namen im Round-Robin-Prinzip: Der erste Name kommt in Team 1, der zweite in Team 2, und so weiter, bis die letzte Gruppe erreicht ist. Danach beginnt die Verteilung wieder bei Team 1. Dadurch unterscheiden sich die Teamgrößen höchstens um eine Person. Bei 17 Teilnehmenden und 4 Teams entstehen also Gruppen mit 5, 4, 4 und 4 Personen.

Wann ein Teamgenerator sinnvoll ist

Manuelle Teameinteilung kostet Zeit und wirkt schnell unfair, besonders wenn Freundschaften, Leistungsunterschiede oder feste Rollen im Raum stehen. Ein neutraler Generator nimmt diese Diskussion aus dem Prozess. Lehrkräfte können Projektgruppen bilden, Trainer können Trainingsstationen aufteilen, Organisatoren können Workshop-Tische besetzen und Spielrunden können Teams für Quiz, Pantomime oder Brettspiele erstellen. Wenn die Liste nicht gemischt wird, bleibt die eingegebene Reihenfolge erhalten; das ist praktisch, wenn bereits eine sortierte Reihenfolge nach Alter, Anmeldung oder Setzliste existiert.

Wichtige Eingaberegeln

Jede Person sollte in einer eigenen Zeile stehen. Leere Zeilen werden ignoriert, doppelte Namen bleiben jedoch erhalten. Das kann nützlich sein, wenn zwei Personen denselben Vornamen haben, aber es kann auch versehentlich passieren, wenn eine Liste aus einer Tabelle kopiert wird. Die Teamanzahl muss mindestens 2 betragen und darf nicht größer sein als die Zahl der Teilnehmenden. Wenn mehr Teams als Namen gewählt werden, zeigt das Tool eine Fehlermeldung, weil sonst leere Gruppen entstehen würden.

Privatsphäre und Nachbearbeitung

Die Aufteilung findet vollständig im Browser statt. Namen werden nicht an den Server übertragen und nicht gespeichert. Nach der Erstellung können Sie neu mischen, kopieren, teilen oder drucken. Für ernsthafte Wettbewerbe kann eine zufällige Aufteilung trotzdem nur ein erster Schritt sein: Wenn Teams nach Stärke, Erfahrung, Sprache oder Verfügbarkeit ausbalanciert werden müssen, sollten Sie das Ergebnis prüfen und gegebenenfalls manuell anpassen. Für schnelle, transparente Gruppeneinteilungen ist der Teamgenerator dagegen deutlich schneller und nachvollziehbarer als eine spontane Auswahl per Hand.

Bei wiederholten Runden koennen Sie neu mischen, damit nicht immer dieselben Personen zusammenarbeiten.

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