Schwangerschaftsrechner

Geben Sie den ersten Tag Ihrer letzten Menstruation (LMP) ein und berechnen Sie Ihren Geburtstermin, die aktuelle Schwangerschaftswoche und das Trimester.

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Wie wird der Geburtstermin berechnet?

Naegele-Regel: Zum ersten Tag der letzten Menstruation werden 280 Tage (40 Wochen) addiert. Die meisten Babys kommen zwischen der 38. und 42. Schwangerschaftswoche zur Welt. Dieser Wert ist ein Richtwert — fragen Sie Ihre Hebamme oder Ärztin/Ihren Arzt.

Trimesters

PeriodWeeks
1. Trimester1 – 13
2. Trimester14 – 27
3. Trimester28 – 40

Wie benutzt man?

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    LMP-Datum eingeben Wählen Sie den ersten Tag Ihrer letzten Menstruation aus dem Datumsfeld aus.
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    Berechnen klicken Geburtstermin, SSW, Trimester und verbleibende Tage werden sofort angezeigt.
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    Schwangerschaft verfolgen Das Ergebnis dient als Orientierung. Ihr Arzt kann den Termin per Ultraschall präzisieren.

FAQ

Was ist die Naegele-Regel?
Die Naegele-Regel berechnet den voraussichtlichen Geburtstermin (ET), indem 280 Tage (40 Wochen) zum ersten Tag der letzten Menstruation addiert werden. Sie wurde vom deutschen Geburtshelfer Franz Karl Naegele entwickelt und ist bis heute die am häufigsten verwendete Methode.
Wie genau ist die Terminberechnung?
Nur etwa 5 % der Babys kommen genau am errechneten Termin zur Welt. Rund 80 % werden innerhalb von 2 Wochen vor oder nach dem Termin geboren. Ein Ultraschall im ersten Trimester liefert eine genauere Schätzung.
Was sind die drei Trimester?
Das 1. Trimester umfasst die SSW 1–13, das 2. Trimester SSW 14–27 und das 3. Trimester SSW 28–40. Jeder Abschnitt bringt unterschiedliche Entwicklungsmeilensteine und Vorsorgeuntersuchungen.

Schwangerschaftsrechner: SSW und Geburtstermin berechnen

Mit diesem Schwangerschaftsrechner können Sie anhand des ersten Tages Ihrer letzten Periode den voraussichtlichen Geburtstermin und die aktuelle Schwangerschaftswoche berechnen. Zusätzlich zeigt das Ergebnis das Trimester, die verbleibenden Tage bis zum errechneten Termin und einen ungefähren Zeitpunkt der Empfängnis. Die Angaben sind eine rechnerische Orientierung. Der tatsächliche Schwangerschaftsbeginn und der Tag der Geburt lassen sich damit nicht exakt bestimmen.

Wie wird der Geburtstermin berechnet?

Der Rechner verwendet die übliche Periodenrechnung: Zum ersten Tag der letzten Regelblutung werden 280 Tage beziehungsweise 40 Wochen addiert. Dieses Verfahren entspricht der Grundidee der Naegele-Regel und setzt rechnerisch einen Zyklus von etwa 28 Tagen mit Eisprung um den 14. Zyklustag voraus. Medizinisch wird die Schwangerschaft ab dem ersten Tag der letzten Periode gezählt, obwohl die Befruchtung normalerweise erst ungefähr zwei Wochen später stattfindet. Deshalb umfasst die angezeigte Schwangerschaftsdauer auch die Zeit vor der tatsächlichen Empfängnis.

Beispiel: War der erste Tag der letzten Periode am 1. März, liegt der errechnete Geburtstermin 280 Tage später. Das Ergebnis bezeichnet keinen festen Geburtstag, sondern einen statistischen Bezugspunkt für die Betreuung der Schwangerschaft.

Was bedeutet eine Angabe wie 10+2 SSW?

Die Schreibweise 10+2 bedeutet, dass zehn Schwangerschaftswochen vollständig abgeschlossen sind und zwei weitere Tage vergangen sind. Umgangssprachlich befinden Sie sich damit in der 11. Schwangerschaftswoche. Der Rechner teilt die seit dem Periodenbeginn vergangenen Tage durch sieben und zeigt vollständige Wochen plus zusätzliche Tage an. Diese Angabe ist genauer als eine Einteilung in Schwangerschaftsmonate, weil Kalendermonate unterschiedlich lang sind und sich nicht eindeutig auf Wochen übertragen lassen.

Welche Ergebnisse zeigt der Rechner?

  • Voraussichtlicher Geburtstermin: erster Tag der letzten Periode plus 280 Tage.
  • Aktuelle SSW: vollständig vergangene Wochen und zusätzliche Tage seit dem Periodenbeginn.
  • Trimester: Einordnung in die Wochen 1 bis 13, 14 bis 27 oder ab Woche 28.
  • Tage bis zum Termin: rechnerische Differenz zwischen heute und dem Geburtstermin.
  • Geschätzte Empfängnis: ungefähr 14 Tage nach Beginn der letzten Periode.

Warum kann der errechnete Termin abweichen?

Der Zeitpunkt des Eisprungs ist nicht in jedem Zyklus gleich. Bei einem kürzeren oder längeren Zyklus, unregelmäßigen Blutungen, nach dem Absetzen hormoneller Verhütung, in der Stillzeit oder bei einem unsicheren Datum der letzten Periode kann die Standardrechnung deutlich abweichen. Der Rechner fragt die individuelle Zykluslänge nicht ab und korrigiert den Termin daher nicht nach der erweiterten Naegele-Regel. Auch der angezeigte Empfängnistag ist nur eine Annäherung.

Nach einer Kinderwunschbehandlung wird die Schwangerschaft häufig anhand von Eisprung, Punktion, Befruchtung oder Embryotransfer datiert. In solchen Fällen ist die reine Periodenrechnung nicht die passende Grundlage. Bei einer spontan entstandenen Schwangerschaft kann eine frühe Ultraschalluntersuchung die Datierung präzisieren. Für den Mutterpass und die weitere Vorsorge gilt die medizinisch festgelegte Terminbestimmung.

Geburtstermin ist kein garantierter Geburtstag

Nur ein kleiner Teil der Kinder kommt genau am errechneten Termin zur Welt. Schwangerschaftsdauer und Geburtsbeginn unterscheiden sich von Person zu Person. Der Termin hilft vor allem dabei, Untersuchungszeiträume, Mutterschutz und den Schwangerschaftsverlauf zeitlich einzuordnen. Eine Abweichung von einigen Tagen bedeutet deshalb nicht automatisch, dass etwas nicht stimmt.

Wann ist medizinische Rücksprache wichtig?

Lassen Sie die Schwangerschaft und den voraussichtlichen Termin ärztlich oder durch eine Hebamme bestätigen. Das gilt besonders bei unregelmäßigen Zyklen, unbekanntem Periodenbeginn, Kinderwunschbehandlung oder deutlichen Abweichungen im Ultraschall. Akute Beschwerden wie Blutungen, starke Schmerzen, Fieber oder Kreislaufprobleme sollten unabhängig vom Rechner zeitnah medizinisch abgeklärt werden. Der Schwangerschaftsrechner dient der Information und ersetzt keine Untersuchung oder individuelle Beratung.

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