Maximale Herzfrequenz Calculator

Find your maximale herzfrequenz and ideal training zones.

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Formeln

Fox = 220 − yaş
Tanaka = 208 − 0.7×yaş
Gellish = 207 − 0.7×yaş

Karvonen (HRR):
Target = RHR + % × (MHR−RHR)

Wie benutzt man?

  1. 1
    Enter your alterEnter your age in years and choose a formel.
  2. 2
    Get your maximale herzfrequenzYour maximale herzfrequenz and five training zones appear instantly.
  3. 3
    In der richtigen Zone trainierenZone 2 is optimal for fat burning. Zone 4 builds speed and VO2max.

FAQ

Welche Formel ist am genauesten?
Fox (220−age) is widely known. Tanaka (208−0.7×age) is more accurate for adults over 40.
Which zone burns fat most efficiently?
Zone 2 (60–70%) burns the highest percentage of calories from fat.
Was ist eine normale Ruheherzfrequenz?
Normal adult: 60–100 bpm. Athletes: 40–60 bpm.

Maximale Herzfrequenz und Trainingspuls berechnen

Die maximale Herzfrequenz, kurz HFmax, ist die höchste Herzschlagzahl, die unter sehr starker körperlicher Belastung erreicht werden kann. Dieser Rechner schätzt sie anhand des Alters und berechnet daraus fünf Trainingszonen. Zur Auswahl stehen die Formeln nach Fox, Tanaka und Gellish. Wenn zusätzlich der Ruhepuls eingegeben wird, verwendet das Tool für die Zonen die Herzfrequenzreserve nach der Karvonen-Methode.

Welche Formeln verwendet der Rechner?

  • Fox: HFmax = 220 minus Alter. Die Formel ist leicht zu merken und weit verbreitet, kann individuelle Werte aber deutlich über- oder unterschätzen.
  • Tanaka: HFmax = 208 minus 0,7 mal Alter. Diese Gleichung wurde aus einer großen Metaanalyse und einer zusätzlichen Laboruntersuchung gesunder Erwachsener abgeleitet.
  • Gellish: HFmax = 207 minus 0,7 mal Alter. Sie liefert Werte, die nahe an der Tanaka-Schätzung liegen.

Bei einer 40-jährigen Person ergeben sich beispielsweise etwa 180 Schläge pro Minute nach Fox, 180 nach Tanaka und 179 nach Gellish. Die ähnliche Ausgabe in diesem Alter bedeutet nicht, dass die persönliche maximale Herzfrequenz genau diesem Wert entspricht.

Warum ist die maximale Herzfrequenz nur eine Schätzung?

Altersformeln beschreiben einen Durchschnitt aus untersuchten Gruppen. Die tatsächliche HFmax kann bei zwei gleichaltrigen Menschen erheblich verschieden sein. Trainingszustand, Geschlecht und Alltagsaktivität erklären diese individuelle Abweichung nicht vollständig. Auch Messgerät, Testverfahren, Motivation, Umgebung und Medikamente können das beobachtete Ergebnis beeinflussen. Eine Formel ist daher für grobe Trainingsplanung geeignet, aber kein Ersatz für einen kontrollierten Belastungstest.

Wie werden die fünf Pulszonen berechnet?

Ohne Ruhepuls berechnet der Rechner die Bereiche direkt als Anteil der geschätzten maximalen Herzfrequenz: 50 bis 60, 60 bis 70, 70 bis 80, 80 bis 90 und 90 bis 100 Prozent. Die Zonen steigen damit von niedriger bis sehr hoher rechnerischer Intensität. Solche Prozentbereiche sind Orientierungspunkte; Bezeichnungen wie Fettverbrennungs-, Ausdauer- oder Leistungszone vereinfachen die tatsächlichen Stoffwechselvorgänge.

Berechnung mit Ruhepuls: Karvonen-Methode

Wird ein Ruhepuls eingetragen, nutzt das Tool die Herzfrequenzreserve. Zuerst wird der Ruhepuls von der geschätzten HFmax abgezogen. Der gewünschte Intensitätsanteil wird mit dieser Reserve multipliziert und anschließend wieder zum Ruhepuls addiert: Zielpuls = Ruhepuls + Intensität × (HFmax − Ruhepuls). Dadurch verschieben sich die Trainingsbereiche gegenüber der einfachen Prozentrechnung.

Der Ruhepuls sollte unter vergleichbaren Bedingungen gemessen werden, idealerweise entspannt und nicht unmittelbar nach Bewegung, Koffein oder Stress. Einzelne Messungen können schwanken. Für eine stabilere Orientierung kann der morgens in Ruhe gemessene Wert über mehrere Tage betrachtet werden.

Welche Zone passt zum Training?

Die passende Intensität hängt von Trainingsziel, Erfahrung, Gesundheitszustand und Dauer der Belastung ab. Einsteigerinnen und Einsteiger verbringen einen großen Teil des Trainings meist in niedrigen bis moderaten Bereichen. Hohe Zonen lassen sich nur begrenzte Zeit halten und erfordern ausreichende Erholung. Für Grundlagenausdauer ist nicht eine einzelne magische Pulszahl entscheidend, sondern eine Belastung, die kontrollierbar bleibt und regelmäßig vertragen wird.

Neben dem Pulsmesser kann das subjektive Belastungsgefühl helfen. Bei moderater Intensität ist häufig noch ein Gespräch in kurzen Sätzen möglich. Herzfrequenzwerte von optischen Sensoren am Handgelenk können bei schnellen Intensitätswechseln, Kälte oder Bewegung verzögert oder ungenau sein. Ein Brustgurt misst beim Sport oft stabiler, ersetzt jedoch ebenfalls keine medizinische Untersuchung.

Medikamente und Erkrankungen berücksichtigen

Betablocker und weitere Medikamente können Herzfrequenz und Belastungsreaktion verändern. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infekte, Schilddrüsenerkrankungen, Schwangerschaft und längere Trainingspausen können allgemeine Zonen unpassend machen. In solchen Situationen sollten Trainingsbereiche individuell mit medizinischem Fachpersonal festgelegt werden.

Wann sollte das Training beendet werden?

Brechen Sie die Belastung bei Brustschmerz, ungewöhnlicher Atemnot, Schwindel, Ohnmachtsgefühl oder neu auftretendem Herzrasen ab und lassen Sie Beschwerden medizinisch beurteilen. Der maximale-Herzfrequenz-Rechner liefert statistische Schätzwerte für die Trainingsorientierung. Er diagnostiziert keine Erkrankung und bestätigt nicht, dass eine bestimmte Belastungsintensität persönlich sicher ist.

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